Abstracts
Träumen Androiden von elektrischen Schafen?
| Referent: | Thomas Grabietz |
|---|---|
| Termin: | Mi. 30. Sept. 2009 |
| Themengruppe: | Java |
| Abstract |
In dem Vortrag geht es natürlich um das Android-Framework und seine Programmiererschnittstellen. Beginnend bei grundsätzlichen Überlegungen, die man sich bei der Architektur von Anwendugen für mobile Geräte stellen sollte, hin zu den Konzepten die Android als Lösung zu Verfügung stellt. Die Begriffe Service, Content Provider, Intent und Activity spielen dabei eine wichtige Rolle. Etwas tiefer eingegangen wird dann auf das "Resourcen Konzept" und die API, mit der Resourcen wie Layout, Grafiken und Audiodateien manipuliert werden können. Der Vortrag soll demonstrieren, wie einfach es ist Android-Applikationen zu erstellen. Er soll Entwickler für die Plattform begeistern und damit den Stellenwert freier mobiler (Java-basierter) Betriebssysteme auf dem Markt erhöhen. Thomas Grabietz, 41 Jahre alt und seit 7 Jahren bei Bupnet (Göttingen) in der Erwachsenenbildung als Trainer für Linux, Java und Webtechnologien, sowie als Softwareentwickler im Rahmen "Europäischer Projekte", hauptamtlich tätig. Engagiert in Sachen Java, moderiert er seit über einem Jahr den Stammtisch der JUG in Göttingen. Urspünglich Dipl-Musiklehrer studiert er zur Zeit berufsbegleitend Informatik an der Hochschule-Anhalt. Er hat bereits im Jahr 2008 einen Vortrag mit dem Titel "Wieviel Framework braucht der Mensch?" bei den Sourcetalk Tagen gehalten. Die Android-Programmierung ist seit dem Erscheinen des G1 in Deutschland sein Hobby. Er arbeit zur Zeit an einer Implementierung des Brettspiels Kalaha und denke, dass das Spiel bald auf dem Marktplatz zu finden sein wird. |
